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Movies / DVD-R

Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind

Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind
DE

Skurriles Biopic über den populären Fernsehmoderators Chuck Barris, der schwor, als Killer der CIA gearbeitet zu haben.
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Inhalt
„Mein Name ist Charles Hirsch Barris. Ich habe Popsongs geschrieben. Ich war Fernsehproduzent. Ich bin für die Verschmutzung der Fernsehlandschaft mit hirnerweichendem und kindischem Entertainment verantwortlich. Außerdem habe ich 33 Menschen getötet.“ (Chuck Barris)

Das Fernsehen machte ihn berühmt, seine größten Coups landete er jedoch abseits des Bildschirms. Der Film ist die Geschichte über das Doppelleben des Chuck Barris (Sam Rockwell), eines legendären amerikanischen Entertainers - Fernsehproduzent bei Tag, Mörder für die CIA bei Nacht.Jung, voller Energie und auf seine Karriere in der wachsenden Fernsehindustrie Amerikas fixiert - und nach Jahren der „Entbehrung“ endlich erfolgreich bei den Frauen - wird Chuck Barris von einer rätselhaften Person (George Clooney) verfolgt, die ihn schon bald in eine geheimnisvolle und gefährliche Welt hineinzieht: in die der CIA.





DVD-Info
Darsteller: Sam Rockwell, Drew Barrymore, George Clooney
Originaltitel: Confessions of a Dangerous Mind (USA 2002)
Genre: Thriller
Regie: George Clooney
Drehbuch: Chuck Barris, Charlie Kaufman
Musik: Alex Wurman, David Holmes
Kamera: Newton Thomas Sigel
Produzent: Andrew Lazar, Jeffrey Sudzin, Steven Soderbergh, Harvey Weinstein, Bob Weinstein
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Touchstone
Erscheinungstermin: 12. Februar 2004
Produktionsjahr: 2002
Premierendatum: 24. April 2003 (Deutschland)
Spieldauer: 113 Minuten
DVD-9
[url='http://www.imdb.de/title/tt0270288/']IMDb 7,1/10[/url]





Kritiken
Verschachtelt in der Form, mal traurig, mal brüllend komisch, mal Burleske und dann wieder knallharter Krimi, so präsentiert sich George Clooneys cleverer Regie-Erstling. Dabei erweist sich der Beau als überaus begabter Regisseur, der die Filmsprache souverän beherrscht und gleichzeitig blendend zu unterhalten weiß. In der verfilmten Autobiografie laufen der Berlinale-Gewinner Sam Rockwell, Julia Roberts und George Clooney als CIA-Mittelsmann schauspielerisch zu Bestform auf. Ein Muss, nicht nur Fans des Ex-"ER"-Arztes.
[Video.de]
Schauspiel-Superstar Kevin Costner („Der mit dem Wolf tanzt“) räumte mit seinem Regie-Debüt gleich den Oscar ab, Mel Gibson („Braveheart“) holte sich die begehrte Trophäe im zweiten Anlauf. Nun schickt sich George Clooney an, auf dem Regiestuhl Platz zu nehmen. Der Academy Award blieb ihm zwar verwehrt, aber mit dem skurrilen Biopic „Geständnisse – Confessions Of A Dangerous Mind“ liefert der Hollywood-Beau ein inspiriertes, originelles Debüt mit reichlich guten Ansätzen ab. Am Ende fehlt ein wenig die Homogenität, um aus der Groteske ein Meisterwerk zu machen. Ein starker Film bleibt aber allemal auf der Habenseite stehen.
[filmstarts.de]





Auszeichnungen
Hauptdarsteller Sam Rockwell wurde auf der Berlinale 2003 als Bester Darsteller mit dem Silbernen Bären ausgezeichnet, George Clooney selbst war für den Goldenen Bären nominiert. Sam Rockwell wurde 2003 für den Golden Satellite Award nominiert.

Charlie Kaufman gewann im Jahr 2002 den National Board of Review Award; George Clooney wurde für einen Sonderpreis des National Board of Review nominiert. Sam Rockwell gewann im Jahr 2003 den Phoenix Film Critics Society Award, Charlie Kaufman für das Drehbuch und der Film für die Verwendung der früher veröffentlichten Musik wurden für den gleichen Preis nominiert. Maggie Gyllenhaal gewann 2003 den Chicago Film Critics Association Award, George Clooney wurde für den gleichen Preis nominiert. Der Film wurde 2003 mit dem Las Vegas Film Critics Society Award ausgezeichnet.

Charlie Kaufman gewann im Jahr 2003 den Broadcast Film Critics Association Award. Der Film wurde 2003 für die Originalität (Most Original) für den Golden Trailer Award nominiert; für den Tonschnitt wurde er 2003 für den Golden Reel Award der Motion Picture Sound Editors nominiert.




Hintergrundinfo
Produziert wurde der Film von Clooneys Freund und Kollegen Steven Soderbergh, mit dem er schon Filme wie Ocean's Eleven und Solaris realisiert hat. Die Produktionskosten betrugen schätzungsweise 29 Millionen US-Dollar.Der Film wurde in Kalifornien, in Florida, in Mexiko und in Montreal gedreht.

Einige Hollywood-Stars haben kurze Cameo-Auftritte, zum Beispiel Matt Damon und Brad Pitt als Kandidaten in einer von Barris' Shows. Der "echte" Chuck Barris ist zweimal im Film zu sehen: Einmal in einer Originalaufnahme einer Szene aus einer seiner Shows und am Ende des Filmes; während der Produktion war er beratend tätig.

Im Film werden verschiedene Musiktitel des deutschen Komponisten Peter Thomas verwendet. Diese stammen aus verschiedenen Edgar-Wallace-Verfilmungen der 1960er Jahre und wurden in Original-Mono in Clooneys Film eingespielt. Es waren die Titel „Theme for Lucy“, „Dandy Club“ und „Traitor’s Growl“ aus Das Verrätertor sowie aus Der Zinker der Titel „The Dandy Walks Again“.

Der Film spielte in den Kinos der USA ca. 16 Millionen US-Dollar ein.

– biograph, Juli 2010





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Eingetragen
03.03.2012
Kinostart
nicht angegeben
Größe
7,24 GB
Kategorie
Movies — DVD-R
Passwort
–
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