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Movies / Dvix

Shocker ( Uncut )

Shocker ( Uncut )
DE

Horace Pinker ist ein Fernseh-Techniker, der aus Spass qanze Familien ermordet.
Nur Jonathan Parker kann ihn stoppen, da er die Verbrechen in seinen Träumen voraussieht.
Desweqen kann er kurz vor einem weiteren Mord von der Polizei qestellt werden.
Aber auch seine Hinrichtunq auf dem elektrischen Stuhl setzt dem Grauen kein Ende.
Im Gegenteil: Pinker verwandelt sich in ein gefährliches Enerqiewesen, das jeden Menschen beherrschen kann.
Keiner ist sicher und vor allem Jonathan muss um sein Leben fürchten.
Er schafft es, sich zusammen mit dem Massenmörder ins Fernsehprogramm zu versetzen.
Dort beginnt ein mit allen Mitteln der modernen Videotechnik geführter Kampf ums Überleben...

HD-Rip | AC3 2.0 Dolby Digital | XviD

SOURCE: HDTV
ENCODER: JOgi

Darsteller: Peter Berg, Mitch Pileggi, Michael Murphy
Regisseur(e): Wes Craven
Komponist: William Goldstein
Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
Sprache: Deutsch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
Studio: Kinowelt GmbH
Erscheinungstermin: 17. November 2006
Produktionsjahr: 1989
Spieldauer: 105 Minuten ( FSK 18 UNCUT )

Screenshots:

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Release Notes:

Zwar klingt die Story von „Shocker“ ähnlich wie die von Cravens Welthit „Nightmare on Elm Street“, aber der Film nicht allzu viel Ähnlichkeit mit Freddys Untaten. Denn „Shocker“ ist weniger auf Grusel ausgelegt, denn auf einen action- und temporeichen Horrorfilm, der nicht unbedingt Gänsehaut verursacht. Dabei ist die Spannung durchaus solide und auch die Story hat ein paar recht gute Wendungen. Ein kleines bisschen Medienkritik übt Craven auch, aber deutlich weniger als in der „Scream“-Trilogie.
Auch wenn „Shocker“ kein klassischer Slasherfilm ist und die Mordszenen nicht allzu spannend gemacht sind, gibt es dennoch ein paar harte Effekte zu sehen (vor allem die Szene im Gefängnis ist fies), die sehr gut gemacht sind. Gepaart wird das Ganze mit einem sehr zynischen, teilweise politisch inkorrekten Humor, der vor allem in der Figur des Horace Pinker verbreitet wird. Dessen ständige Flucherei ist auch der einzige empfindliche Schwachpunkt der deutschen Übersetzung, ansonsten geht die Synchro in Ordnung (aber die Originalfassung ist ein bisschen besser).

Internal:

Für einen Horrorfilm ist „Shocker“ ungewohnt actionreich, was sich in zahlreichen Verfolgungsjagden und einigen Prügelszenen zwischen Jonathan und Pinker zeigt. Das Ganze ist stimmig inszeniert ohne Actionfans vom Hocker zu reißen. Dennoch passen die Actionszenen gut ins Gesamtbild, was an der temporeichen Inszenierung seitens Cravens liegt, die keine Langeweile aufkommen lässt. Ebenso trägt der Soundtrack dazu bei, der stimmige Rock- und Metalsongs bereit hält, darunter auch von bekannteren Interpreten wie Iggy Pop, Bonfire und Megadeth. Letztere liefern hierfür ein erstklassiges Cover von Alice Coopers „No More Mr. Nice Guy“. Nur das Finale hat ein paar Schwächen, da die Logik hier aussetzt.
Peter Berg spielt die Hauptrolle recht routiniert ohne viele neue Akzente setzen zu können, aber durchaus solide. Echt klasse ist Mitch Pileggi, der sichtlich Spaß an der Rolle des durchgeknallten Fieslings hat. Aber auch die Nebendarsteller machen ihre Sache mehr als ordentlich; vor allem Michael Murphy ist Klasse.

Eingetragen
26.04.2011
Kinostart
nicht angegeben
Größe
1,43 GB
Kategorie
Movies — Dvix
Passwort
–
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