Der schüchterne Walter arbeitet als Busboy in einer Szenekneipe, in der Künstler aller Art verkehren. Am meisten bewundert er den Dichter Maxwell, der mit düsteren Auftritten das Publikum in den Bann zu ziehen versteht. Walter möchte dazugehören, doch er wird von allen nur müde belächelt. Erst als er eines Tages die Gips-Skulptur einer erstochenen Katze präsentiert, steht er als vermeintliches Genie im Mittelpunkt der Künstlergemeinde. Noch ahnt niemand, daß Walters Kunstwerke im Inneren aus Fleisch und Blut sind.
Seine kleine Satire über das Underground-Künstler-Milieu hat Regisseur Michael James McDonald mit ausgezeichneten Schauspielern besetzt. Anthony Michael Hall verkörpert gekonnt den Vorzeige-Looser Walter, bei dem im Laufe des Films immer mehr der Psychopath zum Vorschein kommt. Auch die anderen Darsteller - allen voran Shadoe Stevens als poetischer Leit-Hirte - überzeugen als pseudo-intellektuelle Kunstkritiker.