R-Drive Image 6.0.6005
R-Drive Image ist eine der besten Sicherungs- und Wiederherstellungsprogrammlösungen, die den Verlust von Daten nach einem schwerwiegenden Systemfehler verhindert.
R-Drive Image ist ein leistungsfähiges Dienstprogramm zur Erstellung von Disc-Abbildern für weitere Sicherungs- oder Duplizierungszwecke.
Eine Disc-Abbilddatei enthält eine exakte Byte-zu-Byte-Kopie einer Festplatte, Partition oder eines logischen Datenträgers.
Die Abbilddatei kann dabei mit verschiedenen Kompressionsstufen zur Laufzeit also ohne Unterbrechung des BS Windows und d.h. ohne Unterbrechung Ihrer Arbeit erstellt werden. Diese Abbilder können an verschiedenen Speicherorten gespeichert werden inklusive unterschiedliche Wechseldatenträger wie CD-R(W)s/DVDs, Iomega Zip oder Jazz-Laufwerke usw.
R-Drive Image stellt Abbilder auf Originaldatenträger, beliebige andere Partitionen oder sogar freien Speicherplatz der Festplatte zur Laufzeit wieder her. Um die System- und andere gesperrte Partitionen wiederherzustellen, wird R-Drive Image direkt aus Windows- oder Boot-Version, die vom Programm erstellt und von einer CD-Disc oder Disketten gestartet wurde, auf pseudografischen Modus umgeschaltet.
Mit R-Drive Image können Sie Ihr System nach einem schweren Datenverlust wegen eines Betriebssystemabsturzes, Virusangriffs oder Hardware-Fehlers komplett und schnell wiederherstellen.
Sie können R-Drive Image auch für eine flächendeckende Systembegleitung verwenden, zum Beispiel wenn Sie mehrere identische Computer einrichten müssen. In anderen Worten können Sie nur ein System einrichten, dann ein Abbild davon machen und dieses Abbild anschließend auf allen anderen Computern verwenden, wodurch Sie Ihre Zeit und Geld sparen.
Wenn Sie nur bestimmte Dateien von einem Datenträgerabbild wiederherstellen möchten, können Sie dieses Abbild als ein virtuelles Laufwerk ansprechen und die gewünschten Dateien direkt aus dem Abbild mit Windows Explorer oder einem beliebigen anderen Datei-Manager kopieren.
Funktionen:
* Eine einfache Assistenten-Schnittstelle - es sind keine tiefgründigen Computerkenntnisse erforderlich.
* Laufzeitaktionen: Abbilder können zur Laufzeit erstellt werden, ohne dass Windows dabei gestoppt und neu gestartet werden müsste. Alle Schreibvorgänge werden dabei in einem Cache gespeichert, bis die Erstellung des Abbilds abgeschlossen ist. Abgesehen von der Systempartition erfolgt die Wiederherstellung von Daten aus der Abbilddatei ebenfalls zur Laufzeit. Wenn Sie Daten auf Systempartition wiederherstellen möchten, sollten Sie R-Drive Image direkt unter Windows im pseudografischen Modus neu starten oder erstellte Start-Discs benutzen.
* Komprimierung der Abbilddateien. Abbilddateien können komprimiert werden, um mehr freien Speicherplatz zu sparen.
* Unterstützung wechselbarer Datenträger. Abbilddateien können auf wechselbaren Datenträgern gespeichert werden.
* Startup-Version. Eine Startup-Version kann für das Abbilden, Wiederherstellen und Kopieren von über das Betriebssystem gesperrte Partitionen genutzt werden. Der Computer kann entweder direkt von Windows oder von einem externen USB-Gerät, einer CD/DVD oder 6 Disketten in die Startup-Version neu gestartet werden. Die Startup-Version kann sowohl eine grafische Nutzeroberfläche oder einen pseudo-grafischen Modus nutzen, sollte die Grafikkarte nicht unterstützt sein. Unterstützung für UEFI-Start bei modernenen Computern.
* Unterstützung von USB 2.0 und 3.0 im Boot-Modus. Angesichts immer weiter sinkender Festplattenpreise bieten ein externes IDE-USB 2.0 oder 3.0-Festplattengehäuse mit einer entsprechenden Festplatte die ideale (schnelle und zuverlässige) Lösung, um System- und andere Partitionen zu sichern, die nur im Boot-Modus wiederhergestellt werden können. Vergessen Sie unzuverlässige CDs und langsame CD/DVD-Recorder. Beachten Sie bitte auch: Für eine stufenweise Sicherung braucht die Festplatte nicht sonderlich groß zu sein.
* Netzwerkunterstützung im Boot-Modus. Die R-Drive Image Boot-Version unterstützt das Erstellen und Wiederherstellen von Abbilddateien über das Microsoft-Netzwerk (CIFS-Protokoll).
* Erweiterte Liste der unterstützten Geräte im Boot-Modus. Die Liste der Geräte, die R-Drive Image im Boot-Modus unterstützt, ist erweitert worden.
* Eine Image-Datei kann als schreibgeschütztes virtuelles Laufwerk angeschlossen werden. Das Laufwerk kann durchsucht und Dateien oder Ordner können kopiert werden.
* Wiederherstellung einzelner Dateien und Ordner. Anstelle von ganzen Festplatten können auch einzelne Dateien und Ordner wiederhergestellt werden, entweder im Wiederherstellungsvorgang oder über eine als virtuelles Laufwerk angeschlossene Abbilddatei.
* Teilen der Abbilddateien. Laufwerkabbilder können in mehrere Dateien geteilt werden, um besser auf ein Speichermedium zu passen.
* Abbildschutz. Abbilddateien können passwortgeschützt sein und Kommentare enthalten.
* Erstellung neuer Partitionen. Daten von einem Datenträgerabbild können auf freien (nicht partitionierten) Speicherplatz oder auf einen beliebigen Speicherort auf der Festplatte wiederhergestellt werden. Die Größe der wiederhergestellten Partition kann dabei geändert werden.
* Ersetzung der Partitionen. Daten aus einem Datenträgerabbild können auf bereits bestehende Partitionen wiederhergestellt werden. R-Drive Image löscht dabei solche Partitionen und speichert anschließend Daten auf freien Speicherplatz.
* Disc-zu-Disc Kopieren. Ein ganzer Datenträger kann komplett auf einen anderen übertragen werden.
* Überprüfung der Abbilddateien. Sie können prüfen, ob Ihre Abbilddateien intakt sind, bevor Sie sie speichern oder Daten daraus wiederherstellen.
* Planer. Sie können die Zeit für die Erstellung eines Datenträgerabbilds planen und der Prozess selbst kann danach ohne Aufsicht ausgeführt werden.
* Erstellung von Scripts für häufige und unbeaufsichtigte Aktionen. Solche Scripts zum Erstellen von Abbilddateien und Anhängen von Daten an ein bereits vorhandenes Abbild werden mithilfe der R-Drive Image Schnittstelle auf die gleiche Weise erstellt, wie die eigentliche Aktion ausgeführt wird. Die Scripts werden von der Befehlszeile ausgeführt und können in einer Befehlsdatei gespeichert werden.
* Aktionsbericht. Beim erfolgreichen Erstellen eines Datenträgerabbilds oder beim Auftreten eines Fehlers kann automatisch ein Bericht per E-Mail gesendet oder eine externe Anwendung gestartet werden.
* Unterstützung des ReFS-Dateisystems (Resilient File System), dem neuen lokalen Dateisystems von Microsoft Windows Server 2012. Unterstützt werden sämtliche Laufwerkoperationen außer Partitionsgrößenanpassung.
* Volle Unterstützung für das GPT-Partitionslayout. R-Drive Image kann GPT-Laufwerke erstellen, Größen anpassen und ihre Partitionslayouts während der Kopier-/Wiederherstellungsvorgänge ändern.
* Unterstützung für Windows Storage Spaces (Windows 8/8.1 und 10), Linux Logical Volume Manager Laufwerke und MacRAIDs.
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R-Studio Network 7.6.158796
R-Studio ist eine Produktfamilie mit leistungsfähiger, wirtschaftlicher Software zur Datenrettung und -wiederherstellung.
Die Software basiert auf neuen, einzigartigen Datenrettungstechnologien und ist die umfassendste Lösung zur Datenwiederherstellung von Laufwerken mit den Dateisystemen NTFS, NTFS5, ReFS, FAT12/16/32, exFAT, HFS/HFS+ (Macintosh), Little-Endian- und Big-Endian-Varianten von UFS1/UFS2 (FreeBSD/OpenBSD/NetBSD/Solaris) und Ext2/Ext3/Ext4 FS-Partitionen (Linux).
Darüber hinaus nutzt sie die Wiederherstellung von Rohdatendateien (Scan nach bekannten Dateitypen) für schwer beschädigte oder unbekannte Dateisysteme.
Sie kann auf lokalen Festplatten und auf Netzlaufwerken eingesetzt werden, selbst wenn deren Partitionen formatiert, beschädigt oder gelöscht wurden. Flexible Parametereinstellungen statten Sie mit absoluter Kontrolle über die Datenwiederherstellung aus.
Neben einem vollfunktionsfähigen Datenrettungsprogramm umfasst R-Studio auch:
* Ein erweitertes RAID-Wiederherstellungsmodul
* Einen funktionsreichen Text-/Hexadezimal-Editor
* Ein ganzes fortschrittliches Modul zum Erstellen von Disc-Kopien/Abbildern in einem einzelnen Programm, was R-Studio zur idealen Programmlösung für das Einrichten einer Datenrettungs-Workstation macht.
R-Studio Funktionalitäten:
* Standardmäßige Schnittstelle im Windows Explorer-Stil.
* Host-Betriebssystem: Windows 2000, XP, 2003 Server, Vista, 2008 Server, Windows 7, Windows 8, Windows Server 2012.
* Datenrettung übers Netzwerk. Dateien können von Netzwerkcomputern mit Betriebssystemen Win2000/XP/2003/Vista/2008/Windows 7/8/8.1/Windows Server 2012, Macintosh, Linux und UNIX wiederhergestellt werden.
* Unterstützte Dateisysteme: FAT12, FAT16, FAT32, exFAT, NTFS, NTFS5, ReFS (das neue Dateisystem aus Windows Server 2012), HFS/HFS+ (Macintosh), Little-Endian und Big-Endian-Versionen von UFS1/UFS2 (FreeBSD/OpenBSD/NetBSD/Solaris) und Ext2/Ext3/Ext4 FS (Linux).
* Scan nach bekannten Dateitypen (Wiederherstellung von Rohdatendateien): Wenn das Dateisystem schwer beschädigt ist oder nicht unterstützt wird, sucht R-Studio nach bestimmten Datenmustern ("Dateisignaturen"), die für bestimmte Dateitypen typisch sind (Microsoft-Office-Dokumente, JPGs usw.). Solche bekannten Dateitypen können vom Benutzer festgelegt werden.
* Erkennung und Gliederung von Partitionenschemata wie Basic(MBR), GPT, und BSD (UNIX) und einer Partitionskarte von Apple. Unterstützung für Dynamische Laufwerke (Windows 2000-2012/8.1) über MBR und GPT.
* Unterstützung für
Windows Storage Spaces von Windows 8/8.1 und Windows 10 erstellt. R-Studio kann Windows Storage Spaces aus übergeordneten Ebenen automatisch erkennen und zuordnen, auch wenn ihre Datenbanken leicht beschädigt sind. Ihre übergeordneten Ebenen mit schwer korrupten Datenbanken von Speicherpools können manuell hinzugefügt werden.
* Unterstützung für Software Mac-RAIDs im System Mac OSX erstellt. R-Studio kann sie automatisch erkennen und ihren Mitgliedern zuordnen. Mitglieder mit schwer korrupten RAID-Parametereinträgen können manuell hinzugefügt werden.
* Unterstützung für Linux Logical Volume Manager (LVM/LVM2). R-Studio kann entsprechende Festplatten von übergeordneten Ebenen automatisch erkennen und zuordnen, selbst wenn die RAID-Parametereinträge leicht beschädigt sind. Komponenten mit schwer korrupten RAID-Parametereinträgen können manuell hinzugefügt werden.
* Wiederherstellung beschädigten RAIDs. Wenn das Betriebssystem Ihr RAID erkennen kann, können Sie ein virtuelles RAID aus dessen Komponenten erstellen. Solche virtuellen RAIDs können wie normale RAIDs behandelt werden.
* Automatische Erkennung von RAID-Parametern.R-Studio erkennt alle RAID-Parameter für RAID 5 und 6. Diese Funktion bietet dem Nutzer Hilfe bei einem der schwierigsten Probleme während RAID-Wiederherstellungen.
* Erstellt ABBILDDATEIEN für eine ganze Festplatte, Partition oder Teile davon. Solche Abbilddateien können komprimiert und in mehrere kleinere Dateien geteilt werden, um sie später auf eine CD/DVD/Flash-Laufwerk oder FAT16/FAT32/exFAT zu speichern. Danach können diese Abbilddateien wie alle anderen gewöhnlichen Dateien behandelt werden.
* Datenrettung von beschädigten oder gelöschten Partitionen, verschlüsselten Dateien (NTFS 5), alternativen Datenströmen (NTFS, NTFS 5).
* Wiederherstellung von Daten, nachdem:
o FDISK oder andere Datenträgerdienstprogramme ausgeführt wurden;
o VIRUS eingedrungen ist; FAT beschädigt oder MBR zerstört wurde.
* Erkennt lokalisierte Namen.
* Wiederhergestellte Dateien können auf beliebige Datenträger (inklusive Netzwerkdatenträger) gespeichert werden, die für das Host-Betriebssystem verfügbar sind.
* Der Inhalt einer Datei oder eines Laufwerks kann mithilfe des erweiterten hexadezimalen Editors eingesehen und bearbeitet werden. Der Editor unterstützt das Bearbeiten von NTFS-Dateiattributen.
* Integrierter DeepSpar Disk Imager. Das professionelle Modul zur Erstellung von Disc-Abbildern ist speziell für die Datenwiederherstellung von Festplatten mit Hardware-Problemen entwickelt. Die Integration ermöglicht R-Studio einen systenahmen, fein kalibrierten Zugriff auf Laufwerke mit einem bestimmten Beschädigungsgrad und erlaubt die simultane Speicheranalyse und das Erstellen eines Disc-Abbilds. So wird jeder von R-Studio durchsuchte Sektor auf dem Quelllaufwerk gleichzeitig in ein Disc-Abbild übertragen. Die Datenwiederherstellung erfolgt vom Klon-Laufwerk aus. Die Rechenzeit wird so spürbar verkürzt, ohne dass das Quelllaufwerk zusätzlich beansprucht wird.
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R-Wipe and Clean 10.8.1979
R-Wipe & Clean ist eine komplette Programmlösung von R-Tools, mit der man unnötige Dateien löschen und seine Privatsphäre auf dem Computer schützen kann.
Das Programm löscht unwiederherstellbar alle Spuren Ihrer privaten Online- und Offline-Aktivitäten.
Das sind zum Beispiel temporäre Internet-Dateien, Verlauf, Cookies, Vervollständigungsdaten für Formulare und Passwörter, Swap-Dateien, Listen der zuletzt geöffneten Dokumente, Explorer MRU-Listen (zuletzt meistens benutzte Daten), temporäre Dateien und alle Spuren von mehr als 300 Anwendungsprogrammen fremder Anbieter.
Auf diese Weise befreien Sie Speicherplatz auf Ihrem Computer.
Dieses Tool erlaubt es den Benutzern, ihre Dateien und unbenutzten Speicherplatz entweder schnell oder nicht mehr wiederherstellbar zu löschen.
Sie können dabei alle ihre Dateien und Ordner zu den so genannten Löschlisten hinzufügen, um sie nachher im Rahmen eines einzigen Löschvorgangs zu löschen.
R-Wipe & Clean unterstützt sowohl FAT als auch NTFS. Außerdem können verschiedene Lösch- und Bereinigungsaufgaben zu einem Vorgang zusammengefasst und gemeinsam gestartet werden.
Diese Löschvorgänge können dabei entweder sofort oder zu bestimmten Zeiten bzw. beim Eintreffen bestimmter Ereignisse als im Hintergrund ausgeführt werden.
New R-Wipe & Clean unterstützt Windows 8 und 8.1, entfernt Spuren von mehr als 600 externen Anwendungen, darunter Microsoft Office 2007 und Skype, und unterstützt alle bisherigen Versionen des Internet Explorer, Mozilla/Mozilla Firefox, Opera, Safari, Flock, Netscape, AOL, MSN, Google Chrome, SeaMonkey, BT Yahoo!, Konqueror und K-Meleon sowie die Toolbars von Google, Windows Live, Yahoo! und MSN.
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R-Undelete 4.9.158799
R-Undelete stellt Dateien auf jedem von der Software erkanntem lokalem Datenträger her.
Dazu kann die Rohdateiwiederherstellung (Scan für bekannte Dateiformate) für extrem beschädigte oder unbekannte Dateisystem verwendet werden.
R-Undelete kann von Datenträgern und dem Ordnerkontextmenü ausgeführt werden. Grafikdateien, Video- und Audiodateien (wenn ein entsprechender Codec auf dem System installiert ist, werden alle Dateien unterstützt) können vor der Wiederherstellung eingesehen werden.
Im Vergleich zu früheren Versionen sind R-Undelete 4.x-Versionen mit einer verbesserten Assistentenoberfläche für Datenwiederherstellungseinsteiger und einer Funktion zur Wiederherstellung von beschädigten und gelöschten Partitionen ausgestattet.
Gefundene Dateien und Ordner können ab sofort einfach nach Originalstruktur, Dateierweiterung oder Dateierstellungs- bzw. -Änderungsdatum sortiert werden.
Ausgehend von der Version 4.5 erstellt R-Undelete eine Image-Datei und scannt parallel die zu kopierenden Daten.
Die Anwendung erstellt zwei Dateien, die im gleichen Zielordner gespeichert werden, eine Image-Datei und eine Datei mit Scaninformationen.
Die aktualisierte Dateianzeige unterstützt die zusätzlichen Dateiformate, darunter Adobe Acrobat pdf, Microsoft Office doc, xls, ppt (Office 97-2003), docx, xlsx, pptx.
Ein brandneuer, schnellerer und stabiler Algorithmus für den Scan Bekannter Dateitypen und Verarbeitung von FAT-Dateisystemen wurde umgesetzt. Der Algorithmus ist an Multi-Core-Prozessoren angepasst und vermeidet Programmstopps und -Abstürze in kritischen Situationen.
SO EINFACH WIE NIE ZUVOR!